Reload Festival 2019 – Der Freitag 23. August 2019, Sulingen

Foto: Maria Graul

Im beschaulichen Sulingen herrscht Ende August zum 14. Mal Ausnahmezustand. Es ist endlich wieder Zeit für das bei über 12.000 Besuchern beliebte Reload Festival. Wenn es heißt „Welcome To The Battlefield“, wird von Donnerstag bis Samstag spät in die Nacht so gepogt, gemosht und die Matte geschwungen, als ob es die letzten Tage auf Erden wären. Der Wettergott meint es sehr gut mit dem Reload Festival und bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen darf zur Party, oder besser gesagt zur „Schlacht“ gebeten werden.

„As long as you’re alive, Rock’n’Roll will never die!“

Konterhalbe zu früher Stunde

Der Donnerstag sorgte bereits für eine zünftige Eröffnung der 2019er Ausgabe des Reload Festivals und es wurde bis in die Nacht mit Ignite und Evil Jared Hasselhoff kräftig gefeiert. Das Beste gegen die Katerstimmung am Morgen ist also selbstredend, neben dem Konterhalben natürlich, die direkte Weiterbeschallung. Besagtes startet heute mit Pressure Recall, die etwas außerhalb des Zeitplans beginnen. Anscheinend wurde tatsächlich ausgelassen gefeiert, denn viele haben den Weg aus dem Zelt vor die Bühne noch nicht gefunden. Was aber keinesfalls heißen soll, dass die noch kleine Menge nicht schon ordentlich Lust auf die erste Band des Tages hat. Die Animationsversuche der Band fruchten und zu früher Stunde kommt die Party in Schwung. Obwohl später begonnen wurde, durften Pressure Recall ihr reguläres Set zu Ende spielen und wurden unter wohlverdienten Beifall von der Bühne verabschiedet.

Bildergalerie: Pressure Recall

Als nächstes stehen Evergreen Terrace auf dem Programm und nun ist es schon merklich voller vor der Bühne, trotz unbarmherziger Mittagssonne und –hitze. Die Herren aus Orange County bitten sofort zum Tanz und der erste Moshpit des Tages wird eröffnet. Die Musiker haben die Menge voll im Griff, machen ordentlich Action auf der Bühne und es entwickelt sich eine richtig gute Mittagsparty. Zu Songs wie „Wolfbiker“ oder „Chaney Can’t Quite Riff Like Helmet’s Page Hamilton“ wird ordentlich Staub aufgewirbelt und man sieht schon so manch dreckverschmiertes, aber glückliches Gesicht. Da der Zeitplan leider etwas in Mitleidenschaft gezogen wurde, verzichteten Evergreen Terrace ein wenig auf Spielzeit, damit der Zeitverlust wieder reingeholt werden kann.

Bildergalerie: Evergreen Terrace

Das Battlefield kocht

Thundermother werden schon heiß erwartet. Die Band wird mit lautem Beifall zu Beginn des Auftritts vom Publikum empfangen. Die Musikerinnen um Filippa Nässil haben sich Ende 2017 neu formiert und nun werden nach dem 2018er Album „Thundermother“ die Bretter der Welt wieder unsicher gemacht. Die Damen wissen auch, wie man sich ordentlich in Szene setzt und Songs wie „Revival“ oder „Hellevator“ bringen das Battlefield ziemlich schnell zum kochen. Gitarristin Filippa geht sogar auf Tuchfühlung mit dem Publikum, was die Stimmung und das Publikum nochmals zusätzlich anheizt. Ein ganz starker Auftritt, welcher wirklich auch den letzten Besucher des Battlefields auf Betriebstemperatur gebracht haben dürfte.

Bildergalerie: Thundermother

„Dog Eat Dog, Dog Eat Dog“

Wo Dog Eat Dog sind, da ist die selbstredend die Party. Die Crossover Ikone entert bestgelaunt die Festivalbühne, vor der direkt ordentlich der Bär steppt. Kein Wunder, denn Klassiker wie „Who’s The King“, „Rocky“ und „Expect The Unexpected“ laden einfach zum Party machen ein und Frontmann John ist sichtlich begeistert, dass schon zu solch früher Stunde so viele Leute das Tanzbein schwingen. Die obligatorischen Dog Eat Dog-Rufe dürfen natürlich hier auch nicht fehlen und selbst Evil Jared Hasselhoff kann sich der Party nicht entziehen und entert ebenfalls die Bühne, um mit der Band zu feiern. Mit „No Fronts“, dem wohl größten Hit der Band, bringen Dog Eat Dog die Menge noch einmal richtig ins Schwitzen und unter großem und wohlverdientem Beifall verlassen die Herren sichtlich glücklich die Bühne.

Bildergalerie: Dog Eat Dog

„Tornado, Mann!“

Und wo wir vorhin schon bei Beben waren, geht es jetzt richtig brachial ans Werke. Nasty haben die Bühne geentert. Die Belgier blasen uns nach kurzem Intro mit ihrem Opener „At War With Love“ förmlich aus den Latschen. Während wir noch unsere Knochen sortieren geht’s vor der Bühne in bester und traditioneller Battlefield-Manier gehörig zur Sache. Ein Moshpit jagt den Nächsten und eine Wall Of Death darf standesgemäß auch nicht fehlen. Die Menge hat auf jeden Fall sichtlich Spaß und Sänger Matthias peitscht seine Crowd mit den simplen Worten „Tornado, Mann!“ zum nächsten Circle-Pit. Wie es sich für eine Hardcore-Band gehört, will der Frontmann natürlich auch mit der Menge feiern und springt kurzerhand dafür in den Bühnengraben. Er nutzt die Zeit aber auch für gesellschaftskritische Ansagen, die mit lautem Beifall anerkennend bedacht werden. Mit ihrem Hit „Shokka“ schütteln Nasty noch einmal das komplette Festivalgelände durch, bevor sich die Jungs unter lautstarkem Beifall von der Bühne verabschieden dürfen. Heidewitzka, das war mal ein Pfund.

Bildergalerie: Nasty

In der darauffolgenden Umbaupause versuchen wir, unser Gleichgewicht wieder zu finden und schlendern dafür erst einmal ein wenig über das Festivalgelände. Neben dem reichhaltigen und vielseitigen Essensangeboten sind natürlich, neben den obligatorischen Merch-Ständen, auch wieder viele Charity-Organisationen wie Skate-Aid, Viva con Aqua oder Hardcore Help Foundation am Start, deren Stände gut und gerne nicht nur von uns aufgesucht werden. Und wer immer noch Bock auf Feiern hat, geht einfach links von der Bühne Richtung DJ-Zelt und mosht zu Songs von Deftones, Stick To Your Guns oder Parkway Drive durch die Pause.

Welcome To The Pit

„Reload, Are You Ready For This?“

Es wird gepogt, mitgeklatscht und gefeiert

Als nächstes stehen die Backyard Babies auf dem Plan. Die Schweden treiben sich mittlerweile schon seit über 30 Jahren im Business rum und haben, wie sie direkt ab Beginn Ihres Sets eindrucksvoll unter Beweis stellen, nichts von ihrem Drive über die Jahre eingebüßt. Rock ’n‘ Roll hält augenscheinlich sehr fit. Das denkt sich auch das Publikum und macht ab dem Opener „Good Morning Midnight“ direkt beim Sportprogramm der Schweden mit. Es wird gepogt, mitgeklatscht und gefeiert, bis der Arzt kommt. Sehr zur Freude von Frontmann Tobbe, der sich überschwänglich beim feierwütigen Publikum für das Spektakel vor der Bühne bedankt. Mit dem Evergreen „Brand New Hate“ holen sowohl die Band als auch das Publikum noch einmal alles zum Ende des Sets aus sich raus. Nachdem die Schweden die Bühne unter ebenfalls lautstarkem Beifall verlassen, kann man in viele glückliche Gesichter schauen. Anscheinend haben doch einige den Auftritt der Backyard Babies entgegengefiebert, welche jetzt ziemlich durchgeschwitzt den nächsten Getränkestand aufsuchen. Das ist auch bitter nötig, denn Petrus meint es nämlich immer noch ziemlich gut mit uns. Das Reload Festival hat hier vorausschauender Weise ein paar Wasserstellen installiert, damit der Flüssigkeitshaushalt immer ordentlich gedeckt ist und die Security, die übrigens auch heute wieder richtig gut aufgelegt ist, spritzt die Menge einfach kurzerhand mit dem Wasserschlauch ab. Hut ab! So muss das.

Bildergalerie: Backyard Babies

„Sondaschule, Sondaschule, Hey, Hey!“

Passend zum sommerlichen Feeling gibt es jetzt eine ordentliche Portion Ska von Sondaschule auf die Ohren. Die Band aus Oberhausen ist tatsächlich auch schon seit über 20 Jahren dabei, aber hat, wie man sofort sieht, immer noch eine Menge Spaß auf der Bühne. Der Spaß findet natürlich auch wieder vor der Bühne statt und zu Songs wie „Sondaschule“, „Waffenschein bei ALDI“ oder „Dumm aber glücklich“ wird ausgelassen getanzt und auch kräftig mitgesungen. Frontmann Costa Cannabis ist sichtlich angetan von dem bunten Treiben vor der Bühne und kann sich das eine oder andere Grinsen nicht verkneifen. Kein Wunder, denn das Publikum stimmt immer wieder „Sondaschule, Sondaschule, Hey, Hey“-Sprechchöre an oder begeistert die Band mit Tanzsoli. Wer wäre da nicht glücklich? Apropos glücklich: Mit „Bist Du glücklich?“ beenden die Herren ihr Set inklusive Luftschlangenkanone und verabschieden sich von der Bühne und so, wie das Publikum dreinschaut, kann die Frage des Songs eindeutig mit „Ja“ beantworten.

Bildergalerie: Sondaschule

Turn That Shit On

Vom sommerlichen Ska geht es nach kurzer Verschnauf- und Umbaupause in die düsteren Melodic-Death-Metal-Gefilde. Soilwork schicken sich nun an, ordentlich Staub auf dem Battlefield aufzuwirbeln. Dass das gelingt, ist bei der immer noch bestens aufgelegten Festivalmeute natürlich selbstredend. Direkt bei den ersten Klängen von Arrival machen die Zuschauer ordentlich Rambazamba vor der Bühne. Pommesgabeln, Mattenschütteln und ein ums andere Mal Crowdsurfen, sind jetzt zu Songs wie „The Akuma Afterglow“, „The Crestfallen“ oder „Stabbing The Drama“ an der Tagesordnung. Das Battlefield vibriert ordentlich unter den Klängen von Soilwork und den großen Circle Pits des Publikums. Mit Stålfågel beschließen die Schweden ein ordentliches Brett von Set und dürfen in den verdienten Feierabend verschwinden.

Bildergalerie: Soilwork

„Es ist scheisse heiß!“

Wir bleiben im Norden Europas und wandern von Schweden nach Finnland. Der Exportschlager schlechthin hat nämlich seinen Weg zum Reload Festival gefunden. Richtig, die Rede ist von Lordi, die spätestens seit dem Gewinn des Eurovision Songcontests 2006 in aller Munde sind. Natürlich kommen die Finnen in voller Monstermontur auf die Bühne und man fühlt sich tatsächlich, wie in einem Horror-Film, so gut gemacht sind die Kostüme der Band. Mit „Sexcorcism“ beginnen Lordi ihr Set und vor der Bühne gibt es kein Halten mehr. Der Hardrock der Finnen kommt extrem gut an und man könnte sogar daraus schließen, dass für viele Lordi das Highlight heute sind.

Das kann man auch nur zu gut nachvollziehen, denn die Finnen brennen hier ein richtiges Feuerwerk in Sachen Show ab, dem man sich nur schwer entziehen kann, sofern man das überhaupt möchte. Wahnsinn. Sei es Kostüm- bzw. Accessoirewechsel oder Animationsprogramm der Extraklasse inkl. wandelbarer Gasttänzerin, die Finnen fahren ungemein gewaltig auf. Dass dabei Mr. Lordi himself Tomi Putaansuu sehr, sehr warm wird, ist da nur allzu verständlich und im besten Deutsch gibt er dazu folgenden Satz zum Besten:“ Es ist scheisse heiß!“ Natürlich darf auch der Mega-Hit, der ihnen damals Ruhm und Ehre einbrachte, auch nicht fehlen und so beenden Lordi mit „Hard Rock Hallelujah“ unter tatkräftiger Gesangsunterstützung des Publikums ihr überaus gelungenes Set und werden gefeiert von der Bühne entlassen.

Bildergalerie: Lordi

Richtige Schwergewichte

Nun geht’s über den großen Teich in Richtung Orange County und Metalcore. Of Mice & Men machen direkt da weiter, wo Lordi aufgehört haben, nur noch eine Spur härter. Beim Opener „Warzone“ sieht das Battlefield tatsächlich aus wie ein Kriegsgebiet. Überall gibt es Moshpits, die ordentlich Staub aufwirbeln. Dem Namen wird also mal wieder richtig Ehre gemacht. Beim zweiten Song „Mushroom Cloud“ kommen sogar Flammenwerfer zum Einsatz. Den Satz „Are you fuckin‘ ready?“ von Frontmann Aaron Pauley wird von der Menge mit lautstarkem bejahenden Gegröle beantwortet. Natürlich ist das Publikum bereit, wie schon den ganzen langen und heißen Tag und zu „Unbreakable“, „Bones Exposed“ oder „You Make Me Sick“ ist ordentlich Alarm vor der Bühne. Aber wie haben wir heute schon festgestellt: Rock ‚n‘ Roll hält fit. Mit „The Depths“ beenden die Jungs unter wieder mal lautstarkem Beifall ihr brachiales Set. Wir nähern uns so langsam dem Ende des Freitags, Zeit also noch einmal den Elektrolythaushalt zu richten, denn gleich kommen noch richtige Schwergewichte auf uns zu.

Bildergalerie: Of Mice & Men

Schnell muss es sein

Ein gern gesehener Gast auf dem Reload Festival ist die Band Airbourne aus Australien, die schon das ein oder andere Mal das Battlefield zum Beben bringen durfte. Die Australier sind, wie immer, bester Dinge und legen mit „Ready To Rock“ gleich gehörig los. Dass das Publikum auch „Ready To Rock“ ist, muss man hier glaub ich an dieser Stelle gar nicht mehr erwähnen. In bester Partymanier feiert die Menge Songs, wie „Girls In Black“ oder „Breakin‘ Outta Hell“ gebührend ab. Dass der Funke sofort übergesprungen ist, freut Frontmann Joel O’Keefe sichtlich, was er des Öfteren mit Dankesbekundungen kundtut. Auf die Frage hin, ob die Band eher ein langsames oder schnelles Lied spielen soll, ist die Antwort natürlich eindeutig: Schnell muss es sein. Man ist ja schließlich nicht zum Schlafen hier. Ganz im Gegenteil. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man schon fast denken, dass grade der Headliner die Bühne zerlegt. Der Abriss findet seinen Höhepunkt im letzten Song „Runnin‘ Wild“, wo noch einmal sämtliche Register gezogen werden. Frontmann Joel sorgt sogar zwischendrin für Energienachschub, indem er Bierbecher gekonnt in die Menge zum Verzehr wirft. Gefangen wurde leider keiner, was aber auch nicht schlimm ist. Das war definitiv ein amtliches Brett und ein mehr als gelungener Auftakt zum letzten Gefecht auf dem Battlefield.

Bildergalerie: Airbourne

Iron Maiden Tribute

In der Umbaupause hört man schon erste Klänge aus dem Zelt. Hier spielen Powerslave, eine Iron Maiden Tribute-Band, die ordentlich Alarm macht und selbst die Leute vor der Hauptbühne zum entfernten mitrocken animiert. Aber der Großteil wartet jetzt doch bereits auf Sabaton, für die bereits das imposante Bühnenbild samt Panzer aufgebaut wird.

„Good Evening Reload Festival!“

Sabaton bringen das Battlefield zum glühen

Heute ist definitiv der Tag der gestandenen Bands, denn auch der heutige Headliner ist bereits rund 20 Jahren auf den Bühnen der Welt unterwegs. Die Rede ist von der schwedischen Power-Metal-Combo Sabaton, die kürzlich erst ihr neues Album „The Great War“ veröffentlichten. Mit einem Intro, wie aus einem Kriegsfilm und ordentlichen Einsatz von Pyrotechnik, betreten die Herren unter tosendem Beifall die Bühne, die mittlerweile aussieht, als ob grade die Küste der Normandie gestürmt wird. Das Schlagzeug ist in einem Panzer eingebaut, überall sind Sandsackmauern und Stacheldrahtzäune aufgebaut und an den Bühnenrändern sind Geschütze. Das Battlefield ist jetzt nicht mehr nur vor der Bühne.

„The Great War“

Bei den ersten Klängen von „Ghost Division“ brennt das Gelände förmlich, was nicht nur an dem massiven Einsatz von Pyrotechnik und Flammenwerfern liegt. Die Band um Frontmann Joakim Brodén reißt hier buchstäblich die Hütte ab und es kommt einen tatsächlich so vor, als ob man ihrem Werk „The Great War“ aktuell mittendrin statt nur dabei ist. Als ob es tatsächlich kein Morgen geben könnte, gibt das Publikum noch einmal alles, was der vom Tag gezeichnete Körper so hergibt. Zu Songs wie „The Red Baron“, „Carolus Rex“ oder „Bismarck“ wird kräftig die Matte geschüttelt, gemosht, die Pommesgabeln in die Luft gereckt und lauthals mitgesungen. Die mittlerweile schon in Deutschland legendäre Schlachtruf „Noch ein Bier“ darf natürlich ebenfalls nicht fehlen und wird auch gerne in den Pausen immer mal wieder angestimmt.

Unter tosendem Beifall in den Feierabend

Mit „The Last Stand“ beenden die Schweden ihr Set, aber das Publikum hat noch lange nicht genug und fordert auch hier lauthals und vehement Zugaben. Als Headliner hat man natürlich das Glück und das Privileg, dass man noch ein paar Songs zur Freude des Publikums schmettern darf und so kommen nach kurzer Zeit Sabaton wieder auf die Bühne, um noch ein paar Songs zum Besten zu geben. Mit „To Hell And Back“, als letzte Zugabe, ist aber dann tatsächlich Schluss-Aus-Finito und unter tosendem Beifall verabschieden sich die Schweden von der Bühne in den Feierabend.

Bildergalerie: Sabaton

AC/Dynamite zum Ausklang

Wer jetzt aber immer noch nicht genug vom Feiern hat, den erwartet jetzt auf der Zeltbühne die AC/DC-Tribute-Band AC/Dynamite. Natürlich ist der gestandene Reload-Besucher um die Zeit noch immer in bester Feierlaune und so ist im gut gefüllten Zelt zu Hits wie „Highway To Hell“, „Hell’s Bells“ oder „Thunderstruck“ die Party noch voll im Gange. Besser kann man den Tag nicht beschließen und mit einem Lächeln im Gesicht geht’s in die Koje. Der morgige Tag wird mit Sicherheit mindestens genauso grandios.