Wir präsentieren Euch das Smierfäst Vol. 4

Greven’s Punkrock-Festival Nummer Eins geht endlich in die vierte Runde: Die Crème de la Crème der lokalen und überregionalen Underground-Szene gibt sich zwei Tage in Folge im Kesselhaus zu Greven die Kannen in die Hand. Präsentiert vom Count Your Bruises Magazine. Das Line-Up für steht und der Saal füllt sich – Endlich wieder Rock im Kesselhaus.

Das Ticketkontingent ist mittlerweile zu 50% ausverkauft. Sichert Euch jetzt hier schnell einen Platz für diesen wilden Ritt. Mit dabei sind am Freitag, dem 12. November, Snareset, The Bloodstrings, Cosmo Thunder und Blind End und am Samstag, dem 13. November, Shoreline, A Time To Stand, Dismalfucker und Oatumn.

Der Eintritt erfolgt nur unter 2G-Bedingungen, ihr müsst also geimpft oder genesen sein und einen Nachweis darüber mitbringen.

Line-up: Smierfäst Vol. 4

Snareset

Faust in der Luft, Schweiß, der von der Decke tropft und mehr Bier in den Haaren, als im Becher. Snareset aus Greven bringen den Mittelfinger mit Kusshand zurück ins Jugendzentrum. Mit Songs, die nach Skateboard-Narben klingen, nach langen Nächten mit den besten Freunden und den Hochzeiten des Melodycores kalifornischer Prägung, ohne allerdings dabei die letzten zwanzig Jahre der Punk- und Hardcoregeschichte zu ignorieren.

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Shoreline

Seit ihrer Gründung 2015 sind Shoreline mit ihren eingängigen Songs, die zwischen Emo-Revival und Punkrock wurzeln, nachhaltig in der europäische Musikszene verwachsen. Durch ihre deutlichen, solidarischen und dringend nötigen Aktionen und Projekte, wächst die Band mehr und mehr zu einer „Plattform“ für eine aktive vegane Gemeinschaft der jungen Generationen. Das spiegelt sich auch deutlich in Texten wie „You’re eating something, you think it’s nothing. A happy pig in butcher’s clothing is advertised to sell a crime to you“. Zuletzt veröffentlichte die Emo/Punk Band aus Münster den Song “DISTANT” gemeinsam mit Smile And Burn. Der Song ist eine Selbstreflexion über die eigenen Privilegien, die Eigenverantwortung im politischen Engagement und wie wenig dauerhafte Aufmerksamkeit dafür Platz im Alltag findet.

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A Time To Stand

A Time To Stand kennen sich aus der Schule oder haben im Zeltlager aufeinander aufgepasst. Zusammengetan, um Musik zu machen, haben sie sich im Frühjahr 2010. Schnell wurden erste Aufnahmen gemacht, bevor Sänger Nils sich für ein Dreivierteljahr ins Ausland verabschiedete. Heute können A Time To Stand auf weit über 100 Shows – darunter drei größere Touren durch Deutschland und Europa –, eine Menge Bier, viele tolle Begegnungen und witzige Momente zurückblicken. Dabei teilten sie u. a. die Bühne mit internationalen Größen wie Polar Bear Club, Masked Intruder, Mute, No Trigger oder RVIVR, aber auch mit national bekannten Bands wie Rasta Knast, Love A oder Rantanplan. Im Sommer 2018 spielten ATTS auf dem Punk Rock Holiday im slowenischen Tolmin. Im April 2019 veröffentlichten die Musiker mit „Light Years“ erste Full-Length-Album.

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The Bloodstrings

The Bloodstrings aus Aachen sind seit 2009 auf den Bühnen der Welt unterwegs. Ihre beiden Alben “Coal-black Heart” und “Born Sick” brachten sie auf die Bühnen Europas. Nach knapp 10 Jahren Bandgeschichte kann sich definitiv auf die Fahne geschrieben werden, das Genre “Punkabilly” revolutioniert zu haben: Eine Mischung aus Distillers, The Creepshow, Clowns und The Living End machen die vier unvergleichlich und passend für Publikum aus dem Punkrock-, Metal- oder Billy-Bereich!

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Dismalfucker

Jonas, Jan, Markus und Ingo bringen feinsten Hardcore Punkrock aus Münster mit. Die Musiker, die bereits in Bands wie Svffer oder Abriss gespielt haben, arbeiten sich nun durch die Strawberry Fields des Crustcores – mit den besten antifaschistischen und humanistischen Grundsätzen im Gepäck fackeln sie die Bühne schneller ab, als ihr Dismalfucker ausgesprochen habt.

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Cosmo Thunder

Für Dominik Wagenführ, alias Cosmo Thunder, war die Musik immer ein Ventil, um Dinge zu verarbeiten. Ist etwas bewegt, hat er zur Gitarre gegriffen und Songs geschrieben – Songs übers Leben, Lieben und Leiden. Bei jedem Anderem wäre der Kitsch da direkt vorprogrammiert, bei Cosmo Thunder sucht man danach allerdings vergebens. Er ist der Punk, der Olli Schulz wohl immer sein wollte, aber zumindest bislang nicht geschafft hat zu sein.

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Oatumn

Romina, Fabi, Särah und Juls aus Münster nennen sich Oatumn. Die Münsteraner:innen zelebrieren eine tolle Mischung aus Dark Indie, Postpunk und Shoegaze mit großen Melodien und einem anspruchsvollem Songriting.

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Blind End

„Based in the woods of Greven“ bekommt Ihr es hier mit der so called „Walzmaschine direkt von nebenan“ zu tun. Blind End schüsseln euch ordentlichen Hardcore Punk der alten Schule um die Ohren, persönliche Interessen sind demnach „Backflips and Highkicks“.

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