Alice Cooper wirbt für die Rettung kleiner, unabhängiger Musiklokale

Alice Cooper, der „Godfather of Shock Rock“ ist mittlerweile durchaus, als lebende Legende zu bezeichnen. Darüber, dass auch er klein angefangen hat und die Wichtgkeit der Rettung kleiner, unabhängiger Musiklokale, sprach er kürzlich mit den Kollegen von Loudwire. Cooper sagte:

„Wir haben alle dort angefangen. Jeder, von den Beatles bis zu den Rolling Stones, von Guns ‚N‘ Roses bis zu Alice Cooper – jeder, der in diesem Geschäft etwas wert ist, hat irgendwo in einer Bar oder in einem kleinen Lokal angefangen.“

Er selbst habe die frühen Tage mit seiner Band in Detroit in alten Kinosälen verbracht, die zu Musiklokalen umgebaut worden waren. Dort traf man sich mit anderen Künstler, wie Iggy Pop, MC5 oder The Who. Er betont dabei, dass dieser basale Einstiege in die Karriere eine wichtige Basis ist, jemals richtig gut zu werden:

„Es ist mir egal, ob es 20 oder 200 Leute sind. Das ist es, woher die Fangemeinde kommt, das ist es, wo eine Band tatsächlich gut genug wird, um sich auszuprobieren und dann auf Tour zu gehen, sobald sie die kleinen Läden „geschafft“ hat.“

Alice Cooper veröffentlichte zuletzt den Song „Don’t Give Up“, in dem er sich mit der Covid-19-Pandemie auseinandersetzt. Sein nächstes Album „Detroit Stories“ wird im Laufe dieses Jahres erscheinen.

Video: Alice Cooper – Don’t Give Up

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