Lowlife Album „Payday“ auf Hellcat Records erschienen

Foto: Lowlife

In einer Nacht und Nebel Aktion hat das britische Trio Lowlife sein Debütalbum „Payday“ auf dem Tim Armstrong Label Hellcat Records veröffentlicht. Das Ganze kam gewissermaßen aus dem Nichts. Umso beeindruckender das Ergebnis, dem man den Einfluss von Labelchef durchaus anhört. Die Erstlingsplatte bietet 13 abwechslungsreiche Songs, die in den kommenden Tagen sicher immer wieder in der Rotation landen werden und schon jetzt Lust auf mehr machen.

Video: Lowlife – Fucked Up

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Tracklist:

1. Sometimes
2. Elon
3. Feel it again
4. Payday
5. American Dreamer
6. Fucked up
7. Afterglow
8. Laugh like
9. Shotgun
10. Street Justice
11. Sirens
12. Merry go
13. Skate Store