She Danced Slowly präsentiert „Isolation“ exklusiv beim Count Your Bruises Magazine

She Danced Slowly 2018
Foto: Pressefreigabe/ She Danced Slowly

„Isolation bedeutet Selbstschutz“

Kopf der Bremer Band She Danced Slowly ist Oskar – einigen sicherlich noch als Solokünstler unter She Danced Slowly bekannt. Er war beispielsweise im letzten Jahr als Support für Matze Rossi unterwegs und machte unter anderem auch in Bremen halt (Konzertbericht). Oskar übernahm die Rolle des Drummers oder Bassisten in vergangenen Hardcore- und Punkbands, als Frontmann hatte er zum Start seines Projektes noch keine Erfahrungen. Er nahm seine erste EP auf und tourte nur mit einer Akustikgitarre bewaffnet durch Deutschland, England und Holland. Er supportete neben Matze Rossi auch Künstler wie die Ducking Punches, Rob Lynch und Joe McMahon.

Ein moderner, düsterer Joy Division Sound, der immer eine Nuance The Smiths bereithält

Mittlerweile hat sich She Danced Slowly zu einer dreiköpfigen Formation entwickelt und Oskar bekommt Unterstützung von Jakob Kaczmarek am Bass und Alex Petratos am Schlagzeug. Die neuen Songs der Band bewegen sich irgendwo zwischen Indie-Post-Punk & Alternative Klängen. In Gänze hüllen sie sich in einen modernen, düsteren Joy Division Sound, der immer eine Nuance The Smiths bereithält. Verzerrte Bass-Akkorde lassen sich von melodiösen Gitarren einfangen, während Oskars Stimme sich im Wechsel zwischen sanft und aggressiv an sämtlichen Gefühlen und menschlichen Belangen abarbeitet. Aktuell arbeitet das Trio an einer kommenden EP, die sich immer mehr mit einem neuen, experimentellen Sound auseinandersetzt. Im Herbst geht es für die Bremer auf Tour.

„Du sperrst dich ein, damit du ja keiner Menschenseele begegnest, die du mit deiner Anwesenheit verletzten kannst.“

„Isolation“ wird Euch exklusiv vom Count Your Bruises Magazine präsentiert

„Love me unsave, play a game, hold my hand – don’t treat me like a friend“ startet der neueste Titel der drei Bremer She Danced Slowly und lässt direkt einige bekannte musikalische Größen vor dem inneren Auge vorbeiziehen. Oskars raue Stimme wirkt dabei gleichermaßen anklagend und verzweifelt, aber auch im immerwährenden Befreiungskampf gegenüber festgesetzter Konventionen. Mit „Isolation“ stellt das Indie-Punk-Trio den ersten Song ihrer anstehenden EP vor. Oskar selbst beschreibt die Hintergründe zum Song folgend: „Ich wollte den Song minimal halten, sodass es in der Verse keine wirkliche Gitarrenmelodie gibt. Es gibt nur Noise. Die eingängigen Beats des Schlagzeugs und der führende Bass halten den Song allerdings die ganzen dreieinhalb Minuten durch. „Isolation“ bedeutet Selbstschutz. Der Song beschäftigt sich damit, dich selbst von der Außenwelt zu isolieren; abzuschotten. Du sperrst dich ein, damit du ja keiner Menschenseele begegnest, die du mit deiner Anwesenheit verletzten kannst.“ Wir freuen uns, Euch „Isolation“ exklusiv zu präsentieren.

Stream: She Danced Slowly – Isolation

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