20 Jahre: Diese Alben wurden 2000 veröffentlicht Februar - Mai

Albumjubiläum

Wer kennt sie noch, die Alben, die vor 20 Jahren erschienen sind? Wir haben im Archiv gekramt: Millencolin, The Cure, The Smashing Pumpkins, Terrorgruppe und Disturbed feiern neben vielen weiteren Bands 2020 ihren 20. Geburtstag. Im ersten Teil stellen wir Euch die Monate Februar bis Mai vor.

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The Melvins – The Crybaby

„The Crybaby“ ist das 12. Studioalbum der Melvins, das im Jahr 2000 durch Ipecac Recordings veröffentlicht wurde. Es ist der letzte Teil einer Trilogie, der „The Maggot“ & „The Bootlicker“ vorausgegangen ist. (07. Februar, hier erhältlich)

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Soilwork – The Chainheart Machine

„The Chainheart Machine“ ist das zweite Studioalbum der schwedischen Band Soilwork. Es ist die erste Soilwork-Veröffentlichung mit Ola Frenning und Henry Ranta. (08. Februar, hier erhältlich)

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Millencolin – Pennybridge Pioneers

Das vierte Album der schwedischen Aktepunks, das via Epitaph Records veröffentlicht wurde, war das erste Album, das sich von den Ska-Punk-Elementen zu Gunsten eines alternativen Rock-Sounds entfernte. (28. Februar, hier erhältlich)

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Hot Snakes – Automatic Midnight

Automatic Midnight ist das erste Studioalbum der Post-Hardcore-Band aus San Diego, Kalifornien, das bei Swami Records veröffentlicht wurde. Sowohl die Band als auch das Album begannen als „Nebenprojekt“ von John Reis im Juni 1999, während einer Auszeit von seiner Hauptband Rocket From the Crypt. (15. Februar, hier erhältlich)

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The Cure – Bloodflowers

In ausufernden Songs blickt Robert Smith pünktlich zum Valentienstag 2000 zurück auf das eigene Leben. Bloodflowers ist das elfte Studioalbum und war das letzte Album von The Cure, dass bei Fiction Records erschien. Bemerkenswert ist, dass es aus dem Album keine Single-Auskoppelungen gibt. (14. Februar, hier erhältlich)

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The Smashing Pumpkins – Machina/The Machines of God

Das fünfte Album der Smashing Pumpkins konnte an den kommerziellen Erfolg der vorherigen Alben nicht anknüpfen. Bis zum Mai 2005 wurde das Album in den USA lediglich 582.000 Mal verkauft. Das nachfolgende Album „Machina II/The Friends & Enemies of Modern Music“ wurde nur digital veröffentlicht. (25. Februar, hier erhältlich)

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AC/DC – Stiff Upper Lip

Die vier Singles des Albums, Stiff Upper Lip, Satellite Blues, Safe in New York City und Meltdown, waren nicht besonders erfolgreich. Keine gelangte in die Billboard Hot 100 oder die UK Top 40. Es ist das 13. internationale Studioalbum der australischen Hard-Rock-Band. (28. Februar, hier erhältlich)

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Rollins Band – Get Some Go Again

Es ist das erste Album  Henry Rollins, nach der Auflösung seines langjährigen Lineups mit Gitarrist Chris Haskett. Auf diesem Album und seinem Nachfolger „Nice“ wurde Rollins von der Band Mother Superior unterstützt. (29. Februar, hier erhältlich)

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Dashboard Confessional – The Swiss Army Romance

„The Swiss Army Romance“ ist das erste Studioalbum der amerikanischen Band Dashboard Confessional. Es wurde am 1. März 2000 durch Fiddler Records veröffentlicht, limitiert auf 1.000 Exemplare. Kurz darauf wurde die Entscheidung getroffen, das Album an Drive-Thru Records zu verkaufen. Drive-Thru veröffentlichte das Album am 14. November 2000. Im Jahr 2003 wurden die Rechte an der Platte an Chris Carrabba und Vagrant Records verkauft, und das Album wurde am 22. April 2003 erneut veröffentlicht. Die Wiederveröffentlichung umfasste die Bonustracks „Hold On“ und „This Is a Forgery“. (01. März, hier erhältlich)

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Terrorgruppe – 1 World-0 Future

Wir schreiben das Jahr 2000. Ganz Berlin ist besetzt von hektisch betriebsamen Menschen, die mit Anzug, Kostüm und Krawatte ausreichend staatstragend ausgestattet sind, um die Karriereleiter im Sturmschritt hinauf zu eilen. Ganz Berlin ist besetzt? Nein, in einem kleinen Dörfchen namens Kreuzberg leistet ein braves Häufchen von prototypisch prolligen Punks noch immer entschlossen Widerstand gegen den trügerischen Glamour-Schein der neuen Hauptstadt. (06. März, hier erhältlich)

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The Dwarves – Come Clean

„Come Clean“ ist eine ziemlich radikale Veränderung für die Dwarves. Sie kombinieren eingängige, garagenartige Punk-Pop-Melodien mit elektronischen Jackhammer-Beats, die an Industrial-Metal-Bands wie Ministry oder den harten Technosound von Atari Teenage Riot erinnern. Es ist eine merkwürdige, markante Synthese, und Teile davon funktionieren tatsächlich überraschend gut. (07. März, hier erhältlich)

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Flogging Molly – Swagger

„Swagger“ ist das erste Studioalbum der keltischen Punkband Flogging Molly. Gemischt wurde es von Steve Albini. (07. März, hier erhältlich)

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Disturbed – The Sickness

Es war das einzige Album von Disturbed, das nicht die Nummer 1 auf dem US Billboard 200 erreichte, bis ihr siebtes Album Evolution im Jahr 2018 auf Platz 4 debütierte. (07. März, hier erhältlich)

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Vision – Watching The World Burn

Die wichtigsten Merkmale bleiben erhalten: Dave Franklins charismatische Stimme, jede Menge Singalongs und die ungebrochen positive Attitüde. Große Eingeständnisse an Massenkompatibilität machen Vision nicht, ein Thema für MTV werden sie wohl nie sein. (07. März, hier erhältlich)

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Nerf Herder – How To Meet Girls

„How to Meet Girls“ ist der Nachfolger von Nerf Herders selbstbetiteltem Werk. Das Album wurde im Jahr 2000 bei Honest Don’s Records herausgebracht. Der Titel „Courtney“ wurde über Courtney Love geschrieben und enthält humorvolle Anspielungen auf ihr Leben. Auch „Jonathan“ basiert auf dem Leben von Jonathan Richman und enthält Verweise auf seine Texte. (07. März, hier erhältlich)

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Alkaline Trio – Maybe I’ll Catch Fire

Es war das letzte Studioalbum bei Asian Man und das letzte mit Drummer Glenn Porter, der die Band nach der Veröffentlichung verließ und durch Mike Felumlee ersetzt wurde, als die Band zu Vagrant Records wechselte. (14. März, hier erhältlich)

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SNUFF – Numb Nuts

Im Vergleich zu „tweet tweet“ wurde aud „Numb Nuts“ definitiv ein Gang runtergeschalten. Dennoch sind hervorragende Songs und Melodien zu hören und eine Orgel ist natürlich auch am Start.
(21. März, hier erhältlich)

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Death Cab for Cutie – We Have the Facts and We’re Voting Yes

„We Have the Facts and We’re Voting Yes“ ist das zweite Studioalbum der Indie-Rockband. Das Album stellt eine Geschichte über eine zerstörte Beziehung dar und ist das erste Konzeptalbum der Musiker aus Bellingham, Washington. Es wurden keine Singles zum Album veröffentlicht. (21. März, hier erhältlich)

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Goldfinger – Stomping Ground

Der Song „The End of the Day“ enthält einen kurzen Ausschnitt aus dem Dead Kennedys Song „Nazi Punks Fuck Off“. Im Juli und August 2001 ging die Band als Co-Headliner mit Reel Big Fish unter dem Titel „The Crouching Fish, Hidden Finger Tour“ in den USA auf Tour, mit Unterstützung von Zebrahead, Home Grown, Mest, The Movielife und Rx Bandits. (28. März, hier erhältlich)

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Pantera – Reinventing the Steel

Die Band nahm sich viel Zeit, bis sie mit dem Ergebnis zufrieden war. Slayer-Gitarrist Kerry King spielte das Outtro von Goddamn Electric ein. Laut Booklet geschah dies backstage beim Ozzfest in Dallas am 13. Juli 1999 in einem Take. In dem Songtext werden neben Black Sabbath auch Slayer wörtlich erwähnt. (31. März, hier erhältlich)

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The Hives – Veni Vidi Vicious

„Party Party!“ scheinen The Hives zu rufen und man will einfach nur mitmachen. Das ist definitiv eine Abwechslung zum üblichen Hyperspeed-Pop-Ska-Punk. (10. April, hier erhältlich)

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The Distillers – The Distillers

Die verblüffend selbstbewusste, selbstbetitelte Debüt-LP der Distillers ist frech, bestechend poetisch und meisterlich schroff. 14 verschiedene Punk-Rock-Songs reichen von scharfem Hardcore bis hin zu intensiv mitreißenden Punk-Hymnen. (11. April, hier erhältlich)

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No Doubt – Return of Saturn

Im Gegensatz zum vorherigen Album „Tragic Kingdom“ ist die Musik viel düsterer und setzt mehr auf lyrische Texte. Musikalisch lässt man sich von The Cure beeinflussen. Zudem trägt das Album einen dominanten New-Age-Stil. Etwa die Hälfte des Albums behandelt die Trennung zwischen Band-Bassisten Tony Kanal und der Sängerin Gwen Stefani sowie deren neue Beziehung zu dem britischen Sänger Gavin Rossdale von der Band Bush. (11. April, hier erhältlich)

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Black Label Society – Stronger Than Death

„Stronger Than Death“ war das zweite Album von Black Label Society, das im April 2000 veröffentlicht wurde. Es wird von Zakk Wylde in eine viel härtere Richtung geführt und entwickelt den Sound, den jeder heute mit BLS assoziiert. Auch das Gesamtbild der Band, das sich um das markante Totenkopf-Logo (aus den Illustrationen von Schlagzeuger Phil Ondich) dreht, entspricht viel mehr ihrem späteren Stil. (18. April, hier erhältlich)

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Sleater-Kinney – All The Hands On The Bad One

Sleater-Kinney sind bekannt für ihre feministische, linke Politik und waren ein integraler Bestandteil der Riot Grrrl- und Indie-Rock-Szene im pazifischen Nordwesten. „All Hands on the Bad One“ ist das fünfte Studioalbum von Sleater-Kinney, das ursprünglich am 2. Mai 2000 bei den Kill Rock Stars veröffentlicht wurde. (02. Mai, hier erhältlich)

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Guano Apes – Don’t Give Me Names

1998 plante die Band zum ersten Mal ein neues Album. Zu dieser Zeit fehlten jedoch die Ideen und das Quartett befand sich in einem Kreativloch. Im Dezember 1998 nahmen sich die Guano Apes eine Auszeit in Dänemark. Dort jammten sie etwas und es entstanden einige Ideen für neue Songs. 1999 tourten sie fünf Wochen mit P.O.D. durch die USA. Im Oktober 1999 fand die erste Studiosession für Don’t Give Me Names statt. Mit der Unterstützung ihres Produzententeams – bestehend aus Fabio Trentini und Wolfgang Stach – wurde das neue Album fertiggestellt. (02. Mai, hier erhältlich)

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Bracket – When All Else Fails

„When All Else Fails“ ist das fünfte Album der kalifornischen Punkrock-Band une rschien über Fat Wreck Chords. Es war das erste Album mit dem Gitarristen Angelo Celli, der im Jahr zuvor das Gründungsmitglied Larry Tinney ablöste. Hier gibt es musikalisch, wie technisch ausgereiften, jedoch relativ ruhig gehaltenen Westcoast-midtempo-Gitarrenrock auf die Ohren. (09. Mai, hier erhältlich)

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Bad Religion – The New America

The New America ist das elfte Album von Bad Religion. Das Album enthält die Songs „New America“, „The Hopeless Housewife“ und „I Love My Computer“. (09. Mai, hier erhältlich)

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The International Noise Conspiracy – Survival Sickness

Das Debüt von „International Noise Conspiracy“ liest sich wie ein Manifest und ist die Abnabelung zum sonst so kommerziellen Markt. (09. Mai, hier erhältlich)

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Motörhead – We Are Motörhead

Das fünfzehnte Studioalbum der britischen Heavy-Metal-Band Motörhead enthält mit „God Save the Queen“ eine Coverversion des gleichnamigen Liedes der englischen Punk-Band Sex Pistols. Das Album sollte ursprünglich Out to Lunch (Slang-Ausdruck für „verrückt“) heißen, vor dem Hintergrund des bevorstehenden 25-jährigen Bandjubiläums entschied Lemmy Kilmister, es We Are Motörhead zu nennen, die Phrase, mit der er jedes Konzert der Band eröffnete. (16. Mai, hier erhältlich)

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A Perfect Circle – Mer de Noms

„Mer de Noms“ ist das Debütalbum der Progressive-Rock-Band A Perfect Circle. Die Musik wurde mit einer Mischung aus Devin Townsend, Filter und Tool verglichen. Die meist eher melancholischen und atmosphärischen, nur teilweise härteren und metalähnlichen Stücke stammen von Billy Howerdel (Nine Inch Nails). Hinzu treten die Streicherarrangements der Bassistin Paz Lenchantin. Howerdel nannte als persönliche musikalische Einflüsse die Musik von Lloyd Cole and The Commotions oder The Smiths. (23. Mai, hier erhältlich)

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Angel Dust – Enlighten the Darkness

„Enlighten the Darkness“ ist das fünfte Studioalbum der deutschen Heavy Metal-Band Angel Dust. (19. Mai, hier erhältlich)

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All – Problematic

Es ist das achte Studioalbum der Pop-Punk-Band All und wurde im bandeigenen Tonstudio The Blasting Room in Fort Collins, Colorado, aufgenommen und auf Epitaph Records veröffentlicht. (06. Juni, hier erhältlich)

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Iron Maiden – Brave New World

Iron Maiden konnten mit diesem Album und der progressiveren Ausrichtung neue Fans aus dem Progressive-Metal-Lager für sich gewinnen. Das Album wurde vor der Ed-Hunter-Tour im Frühjahr 1999 in Portugal komponiert und nach dieser Tour im Herbst 1999 in den Guillaume Tell Studios in Paris aufgenommen. Als neuer Produzent fungierte Kevin Shirley, Steve Harris war Co-Produzent. (26. Mai, hier erhältlich)

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