Der Reload Bandcontest findet online statt

Reload Bandcontest 2020
Foto: Reload Festival

Auch in diesem Jahr veranstaltet das Reload Festival wieder einen Bandcontest, in dessen Rahmen Newcomer-Bands um den letzten freien Platz im Line-Up des Festivals wetteifern. Die siegreiche Band darf den Festivalsamstag eröffnen und teilt sich so die Hauptbühne mit bekannten Acts wie Amon Amarth, Architects, As I Lay Dying, I Prevail und Eskimo Callboy. Eigentlich sollte der Contest am 25. April 2020 im JoZZ in Sulingen stattfinden, was aufgrund der Corona-Krise nun nicht mehr möglich ist. Nun soll der Contest online stattfinden, wie die Veranstalter erklären:

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Wie kann ich mich bewerben?

Für die Teilnahme müssen die Bands eine Bewerbung inklusive Begründung für die Teilnahme, Link zu einem Song auf YouTube oder ähnlichen Portalen und den Adressen der bandeigenen Homepage und/oder Facebook-Seite an reload_contest@online.de senden. Die Bewerbungsphase für den Contest läuft bereits und endet am 31. März 2020. Die fünf Bands werden von einer unabhängigen Jury ausgewählt.

Achtung: Wenn Ihr Euch bewerben wollt, dürft Ihr noch keinen Plattenvertrag bei einem Major-Label haben!

Die Jubiläumsausgabe des Reload Festivals in Sulingen findet an dem Wochenende vom 13. bis 15. August statt – präsentiert vom Count Your Bruises Magazine. Tickets für die 15. Ausgabe des Reload Festivals bekommt Ihr hier: Tickets

Hier könnt Ihr unsere Festivalberichte vom letzten Reload Festival am Freitag und Samstag lesen.

Reload Festival Line-Up 2020

Amon Amarth, Architects, As I Lay Dying, I Prevail, Eskimo Callboy, Gloryhammer, Fever 333, Static-X, Dark Tranquillity, Jinjer, Lacuna Coil, Life Of Agony, Phil Campbell and the Bastard Sons plays Motörhead, Perkele, Smoke Blow, Die Kassierer, Terror, Russkaja, The Black Dahlia Murder, Tankard, Darkest Hour, Pro-Pain, Stray From The Path, H2O, Heavysaurus, Watch Out Stampede, Mr. Irish Bastard, Grave Pleasures, Our Hollow Our Home, Cypecore, Sibiir, Dirty Shirt, Black Inhale, Crushing Caspars, Tears For Beers, Emily Falls, Controversial, Plainride, Municipal Waste, Bloodywood Kiez Live und Superstafuckers